Schwangerschaft

„Mein zweites Kind war ein Wunder“

Tina Lorscheidt · 17.06.2019

© suze / Photocase

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In der aktuellen Juni-Ausgabe der Libelle berichtet eine Mutter über die Belastungen, das Hoffen und Bangen einer künstlichen Befruchtung.

Wenn eine Frau nicht mehr schwanger wird, obwohl sie bereits erfolgreich ein Kind ausgetragen hat, sprechen die Mediziner von sekundärer Sterilität. Man vermutet, dass etwa zehn Prozent der Paare diese Diagnose erhalten. Für Petra war der Weg zum zweiten Kind lang und brachte sie körperlich und seelisch an ihre Grenze.

Ihr Mann wünschte sich immer „eine Rückbank voller Kinder“, und auch Petra wünschte sich zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter ein zweites Kind. Mit der ersten Schwangerschaft hatte es auf Anhieb geklappt, beim zweiten Anlauf spürte sie schnell: „Hier läuft es anders.“ Sie ging zu ihrer Gynäkologin, und die stellte fest, dass bei ihr alles in Ordnung war. „Die Ursache lag bei meinem Partner, deshalb war das ein sehr schwieriges Thema für uns“, sagt sie. „Bis wir beim Urologen waren und das erste Spermatogramm in den Händen hielten, waren zwei Jahre vergangen. Mein Partner war durchweg optimistisch und wiegelte immer wieder ab mit den Worten: „Ach, das ist nur der Stress, das kommt schon von allein.“

Aber so einfach war es nicht. Petra standen viele, viele Besuche in einer Kinderwunschpraxis bevor und sie ist körperlich und seelisch durch etliche Tiefs gegangen. Wenn ihr ihre ganze Geschichte nachlesen und erfahren, wie es für Petras Familie ausgegangen ist, besorgt euch die aktuelle Juni-Ausgabe der Libelle oder lest hier weiter.

https://issuu.com/xitix/docs/libelle_juni_2019

In-vitro-Fertilisation

Dazu gehört eine hormonelle Stimulationsphase, die ambulant-operative Entnahme der Eizellen, eine Aufbereitung der (vom Ehemann) gespendeten Spermien, das Einritzen der Eizelle mit Einsetzen der Spermien sowie dem „Anbrüten“ im Schälchen.

Hier geht es zum ausführlichen Artikel in der Printausgabe der Libelle im Juni 2019:

https://issuu.com/xitix/docs/libelle_juni_2019

Tags: Geschäft mit der Hoffnung , In-vitro-Fertilisation , ungewollte Kinderlosigkeit

Kategorien: Schwangerschaft