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Vier zauberhafte Schwestern

Peter Hoch · 13.01.2020

© BUENA VISTA INTERNATIONAL / blue eyes Fiction

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Magie geht immer: Die titelgebenden Schwestern erleben ein Abenteuer im Stile von Harry Potter & Co.

In ihrer englischen Heimat war der Kinderbuchautorin Sherdian Winn mit ihrer 2008 begonnenen Reihe „The Sprite Sisters“ nur mäßiger Erfolg beschieden. Anders bei uns, wo die Serie seit 2011 als „Vier zauberhafte Schwestern“ immer mehr Leser findet und es mit zehn regulären Bänden und vier Prequels bereits fast doppelt so viele Bücher gibt wie in Großbritannien. Vor allem Mädchen im Grundschulalter erfreuen sich an den Erlebnissen der vier Cantrip-Schwestern, die jeweils an ihrem neunten Geburtstag eine andere übernatürliche Gabe entwickelt haben, die sie eines der Elemente Feuer, Wasser, Erde oder Luft beherrschen lässt. Ein wenig mutet das natürlich wie eine explizit mädchenhafte Variante von „Harry Potter“ an, aber sei’s drum, wenn’s offenbar so vielen Kindern gut gefällt. Ob das auch für die Filmversion gelten wird, ist allerdings noch völlig unklar, bis Redaktionsschluss gab es lediglich einen Trailer zu sehen. Fest steht nur, dass Band 1 adaptiert wurde und die Cantrips es mit der dunklen Zauberin Glenda (Katja Riemann) zu tun bekommen, die die Schwestern gegeneinander aufbringen will.

 
Vier zauberhafte Schwestern

Kinostart: 9. Januar
Regie: Sven Underwaldt
Mit: Laila Padotzke, Leonore von Berg, Lilith Julie Johna, Hedda Erlebach u. v. a.
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung, Libelle-Einschätzung: ab 6 Jahren

Tags: Disney 2020 , Fantasy , Kinderfilm , Realfilm

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