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Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe

Peter Hoch · 11.11.2019

© 2019 Little Dream Entertainment

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Eine Schülerclique setzt alles daran, die italienische Weihnachtshexe Befana aus den Fängen eines rachsüchtigen Spielzeugherstellers zu befreien.

Bei uns bringen bekanntermaßen das Christkind oder der Weihnachtsmann am Heiligabend die Geschenke. In Italien kommt diese Aufgabe der freundlichen Hexe Befana zu, die mit dem Dreikönigstag am 6. Januar etwas später dran ist. In diesem Weihnachtsabenteuer, das in Italien mehr als eine Million Zuschauer in die Kinos lockte, wird man Zeuge davon, wie die Lehrerin Paola sich nachts in jene sagenhafte Figur verwandelt, um Kinderherzen zu erfreuen. Bei einem Jungen misslingt ihr dies aber gründlich, als sie ihn versehentlich vergisst, was dazu führt, dass er eine schlimme Jugend hat und sich als erwachsener Spielzeughersteller an ihr rächen will. In die Quere kommen ihm dabei jedoch die Freunde Riccardo, Sveva, Emilia, Giuseppe und Leo, die sich mit dem frechen Ivan zusammenraufen, um ihre entführte Lehrerin zu retten. In leinwandfüllenden Bildern schickt der Film seine jungen Protagonisten auf eine durchaus spannende Rettungsmission, deren überdramatisches Finale – Stichwort: Helden in der Schrottpresse und über einem Abgrund – für Kinder unter sieben Jahren allerdings zu beängstigend sein könnte.

Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe

Kinostart: 7. November
Regie: Michele Soavi
Mit: Paola Cortellesi, Stefano Fresi, Fausto Maria Sciarappa u. v. a.
FSK-Freigabe: ab 6 Jahren, Libelle-Empfehlung: ab 7 Jahren

Tags: Kinderfilm , Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe , Weihnachtsfilm

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