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TKKG

Peter Hoch · 15.05.2019

© Kundschafter Filmproduktion GmbH / Delta Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH

© Kundschafter Filmproduktion GmbH / Delta Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH

Die vier Hörspieldetektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby ermitteln nach 13 Jahren Pause wieder auf der Leinwand.

Zwischen 1979 und 2011 verfassten Vielschreiber Stefan Wolf alias Rolf Kalmuczak und seine Nachfolger mehr als 130 Jugendkrimis, in denen sie vier befreundete Teenager immer wieder in dramatische Situationen schlittern ließen, die diese stets heldenhaft lösten. Ähnlich wie beim ursprünglich in den USA entstandenen Vorbild „Die drei ???“ wurde die zugehörige Hörspielreihe noch erfolgreicher als die Bücher und läuft seit einigen Jahren auch ohne geschriebene Vorlagen weiter. Filmisch gab es mit zwölf ZDF-Episoden aus den 1980ern, einer Zeichentrickserie von 2014 sowie zwei Kinofilmen von 1992 und 2006 ebenfalls einige Anläufe, die Figuren zu nutzen. Der jüngste Versuch dürfte der bisher ambitionierteste sein, für den Peer Klehmet („Fünf Freunde 1 – 4“) das Drehbuch schrieb. Der schlicht „TKKG“ betitelte Film wurde vorab leider nicht gezeigt und basiert lose auf einigen frühen Fällen von Sportskanone Tim, Intelligenzbestie Karl, Vielfraß Klößchen und der smarten Polizistentochter Gaby. Die Handlung in Kurzform: Klößchens reicher Vater wird entführt und ein Flugzeugabsturz und Kung-Fu-Kämpfer spielen auch eine Rolle.

TKKG

Kinostart: 6. Juni
Regie: Robert Thalheim
Mit: lyes Moutaoukkil, Lorenzo Germeno, Emma-Louise Schimpf, Manuel Santos Gelke u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest, Libelle-Einschätzung: ab 8 Jahren

Tags: Kinderfilm , Kino

Kategorien: Lesen Hören Sehen