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Ruf der Wildnis

Peter Hoch · 15.01.2020

© 20th Century Fox

© 20th Century Fox

Harrison Ford ist in dieser bildgewaltigen Neuverfilmung des Roman-Klassikers von Jack London der Co-Star eines Hundes.

Parallel zu „Lassie“ kann man im Kino ab dem 20. Februar gleich ein zweites Mal auf den Hund kommen. Auch Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ wurde schon mehrfach verfilmt, die aktuelle Version dürfte aber wohl dank modernster Technik die bislang bildgewaltigste werden. Im Gegensatz zu „Wolfsblut“, dem anderen großen Tierroman des Schriftstellers, in dessen Verlauf ein wilder Wolf zum zahmen Begleiter wird, läuft die Handlung hier genau andersherum ab: Buck ist in den 1860er-Jahren ein verzogener Haushund auf einer kalifornischen Ranch, bis er eines Tages gestohlen, ins Yukon-Territorium verschleppt und zum Schlittenhund trainiert wird. Schließlich wird er zum Gefährten des eigenbrötlerischen Abenteurers John Thornton, gespielt von „Indiana Jones“-Darsteller Harrison Ford, den es in die beeindruckende Natur Alaskas zieht. Im Kampf gegen Wetter, Lawinen, Geröll, Wölfe und Bären muss Buck seinen Mut beweisen. Regie führte der bisherige Animationsfilm-Regisseur Chris Sanders, dem wir Genremeisterwerke wie „Lilo & Stitch“, „Drachenzähmen leicht gemacht“ und „Die Croods“ zu verdanken haben.

Ruf der Wildnis

Kinostart: 20. Februar
Regie: Chris Sanders
Mit: Harrison Ford, Karen Gillan, Omar Sy u. v. a.
FSK-Freigabe: Stand bei Redaktionsschluss nicht fest
Libelle-Einschätzung: Ab 8 Jahren

Tags: Century Fox 2020 , Familienfilm

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