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Ron läuft schief

Peter Hoch · 08.11.2021

© 20th Century Studios

© 20th Century Studios

Die Zukunft im Kinofilm: Ein Junge und sein Roboter sind die Helden dieses ebenso futuristischen wie aktuellen Animationsfilms.

In einer nahen Zukunft sind die sogenannten B-Bots – Roboter mit Rollen und Armen – das ultimative Must-have für Kinder und Jugendliche, die fast nur noch digital miteinander kommunizieren. Als Teenager Barney von seinem Vater nachträglich eine solche Maschine zum Geburtstag geschenkt bekommt, ist die Freude zunächst riesengroß. Doch schnell stellt sich heraus, dass er offenbar ein Montagsgerät erwischt hat: Ron, wie er den Roboter tauft, hat jede Menge Funktionsstörungen und sonderbare Macken, die dem Jungen bald den letzten Nerv rauben. Dennoch wächst er ihm irgendwann ans Herz, zumal Barney große Probleme dabei hat, „echte“ Freunde zu finden – wie so viele andere Kinder auch. Genau dabei wird Ron ihn aber im Verlauf der Handlung unterstützen. „Ron läuft schief“ ist der erste Film des noch jungen Londoner Animationsstudios Locksmith Animation, das sich damit brüstet, das einzige High-End-Studio seiner Art in Großbritannien zu sein. Dem Trailer nach zu urteilen kann sich das Debütwerk auch durchaus sehen lassen – ob der Rest des Films mithält, war bis Redaktionsschluss aber nicht zu begutachten.

 

Ron läuft schief

Kinostart: 28.10.2021

Ab 7 Jahren


Regie: Jean-Philippe Vine | Sarah Smith, Octavio Rodriguez I Mit den Stimmen von: stand bei Redaktionsschluss nicht fest I FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest I Libelle-Einschätzung: ab 7 Jahren

Tags: Filme

Kategorien: Lesen Hören Sehen