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Prinzessin Emmy

Peter Hoch · 01.04.2019

© Universum Film

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In ihrem ersten Kinofilm muss Prinzessin Emmy sich ihrer Fähigkeit, mit Pferden zu sprechen, als würdig erweisen.

Eine Prinzessin, die auf magische Weise mit Pferden sprechen kann und im elterlichen Schloss von reichlich Pink umgeben ist: 2013 wurde die Marke „Prinzessin Emmy“ von Egmont-Ehapa-Media mit einem Quartalsmagazin, Büchern, Hörspielen, Bettwäsche und zahllosen weiteren Artikeln aufwendig auf dem Markt lanciert und hält sich seitdem recht wacker im Segment für Mädchen zwischen vier und sieben Jahren. Konsequent folgt nun noch der zugehörige Kinofilm mit überschaubarer Handlung: Prinzessin Emmy von Kandis muss sich darin gleich zwei Prüfungen unterziehen: Zum einen steht der Prinzessinnen-Tag an, für den sie adäquates Auftreten und Benehmen lernen soll. Zum anderen, und viel wichtiger, muss sie sich vor einer unsichtbaren Kraft als würdig erweisen, weiter mit Pferden zu sprechen, von denen sie immerhin 26 besitzt, für jeden Buchstaben des Alphabets eines. In beiden Fällen steht ihr jedoch ihre ziemlich gemeine Cousine Gizana im Weg. Besonders die Hintergrundzeichnungen des klassisch animierten Films sind recht hübsch geraten und inhaltlich bekommen Kinder und Eltern genau das, was sie erwarten dürften.

Kinostart: 28. März
Regie: Piet De Rycker
Mit den Stimmen von: Valentina Bonalana, Franka Potente, Uwe Ochsenknecht und viele andere
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung, Libelle-Empfehlung: ab 4 Jahren

Tags: Film , Film Besprechung , Filmstart März 2019 , Kino

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