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Elise und das vergessene Weihnachtsfest

Peter Hoch · 22.11.2021

© Capelight Pictures

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Schreiner Andersen aus „Plötzlich Santa“ ist zurück und hilft einem Mädchen, dessen Dorf vergessen hat, wie man Weihnachten feiert.

In Norwegen ist Alf Prøysens „Weihnachten beim Weihnachtsmann“ von 1957 ein echter Kinderbuchklassiker. Kein Wunder, dass die Filmadaption, die bei uns unter dem Titel „Plötzlich Santa“ lief, dort zum zweiterfolgreichsten Film 2016 avancierte. Die Fortsetzung kommt nun ohne Buchvorlage daher, schaffte es in ihrer Heimat aber zumindest noch auf Platz 5 der Jahrescharts 2019 und weiß dank bewährter skandinavischer Machart als Weihnachtsfilm mit schrulligen Figuren, liebevoller Ausstattung und bizarrer Grundidee zu gefallen: Die Bewohner eines abgelegenen Dorfes vergessen ständig alles – und somit auch, was Weihnachten ist. Als die kleine Elise eines verschneiten Tages jedoch einen alten Holzadventskalender findet und sich keinen Reim darauf machen kann, beschließt sie, den mutmaßlichen Hersteller zu besuchen: Schreiner Andersen, der gerade zufällig im Geschäft ihres Vaters einkaufen war – und im Vorgängerfilm Freundschaft mit dem Weihnachtsmann geschlossen hatte. Mit vereinten Kräften wird dafür gesorgt, dass auch das vergessene, vergessliche Dorf wieder das Fest aller Feste feiern kann.

Elise und das vergessene Weihnachtsfest

Kinostart: 11. Novmber 2021

Ab 7 Jahren


Regie: Andrea Eckerbom | mit: Trond Espen Seim, Miriam Kolstad Strand, Anders Baasmo Christiansen u. v. a. | FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung | Libelle-Empfehlung: ab 7 Jahren

Tags: Filme , Lesen Hören Sehen , Weihnachten 2021

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