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Der kleine Rabe Socke – Suche nach dem verlorenen Schatz

Peter Hoch · 09.12.2019

© Universum Film

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In Teil 3 wandeln der freche kleine Rabe Socke und seine Freunde auf den Spuren von Indiana Jones.

1996 ließen die Autorin Nele Moost und die Illustratorin Annet Rudolph in „Alles meins!“ erstmals einen frechen Raben auftreten. Sie ahnten noch nicht, dass sie damit eine der erfolgreichsten Kinderbuchfiguren Deutschlands ersonnen hatten. Mehr als 100 Bilder-, Lern- und Malbücher gibt es inzwischen um die anfangs namenlose Figur, für „Unser Sandmännchen“ entstanden mehrere Kurzfilme, bevor 2012 und 2015 zwei Kinofilme sowie 2016 eine 52-teilige TV-Serie folgten. Nun steht ein neuer Ausflug auf die Leinwand an, in dem Rabe Socke, der kleine Dachs, Bibermädchen Fritzie und Eddi-Bär ein Abenteuer erleben, dessen Titel nicht von ungefähr an Indiana Jones erinnert. Darin machen die vier Freunde sich auf die Suche nach einem Schatz, dessen Besitzer sich König des Waldes nennen darf. Schnitzeljagd, Rätsel und Gegner fallen natürlich absolut kleinkindgerecht aus, gruseln muss sich hier niemand. Die stimmige Handlung führt die jüngsten Zuschauer aber gekonnt in das Genre ein, packt gängige Trickfilmweisheiten hinzu und macht so Teil 3 eindeutig zum bisher besten Kinospaß von Socke & Co.

Der kleine Rabe Socke – Suche nach dem verlorenen Schatz

Kinostart: 12. Dezember 2019
Regie: Verena Fels, Sandor Jesse
Mit den Stimmen von: Jan Delay, Nellie Thalbach, Ranja Bonalana u. v. a.
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung, Libelle-Empfehlung: ab 3 Jahren

Tags: Animation , Kinderfilm

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