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Coco – Lebendiger als das Leben

Peter Hoch · 26.11.2017

© The Walt Disney Company France

© The Walt Disney Company France

Ein junger Musiker landet im neuesten Pixar-Animationsfilm in der Welt der Toten und muss rechtzeitig ins Reich der Lebenden zurückkehren.

Miguel träumt von einer Karriere als Gitarre spielender Mariachi, sehr zum Ärger seiner Eltern, die an einen musikalischen Familienfluch glauben. Trotzdem eifert der 12-jährige Mexikaner seinem Sängeridol Ernesto de la Cruz nach, was ihn und seinen Hund Dante schließlich ins Land der Toten führt, in dem alle Verstorbenen in Skelettgestalt ausgelassene Feste feiern. Miguel begegnet in dieser wunderlichen Welt seinen Vorfahren und will mit Hilfe des Trickbetrügers Hector den Sippenfrieden wiederherstellen. Das Gefährliche dabei: sollte der Junge zu lange im Reich der Geister bleiben, wird er selbst einer von ihnen. Regisseur Lee Unkrich hat für Pixar bereits Animationsperlen wie „Toy Story 3“ und „Findet Nemo“ (mit-)inszeniert, so dass man auch von „Coco“ Großes erwarten darf. Dem Trailer nach zu urteilen hat er dem eigentlich düster anmutenden „Tag der Toten“-Thema neben schwarzem Humor auch eine kinderkompatible, bunte Optik verliehen. Als Bonus lockt zudem der 20-minütge Vorfilm „Olaf taut auf“ aus dem Reich von „Die Eiskönigin“.

Kinostart: 30. November
Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina
Mit den Stimmen von: stand bei Redaktionsschluss nicht fest
Libelle-Einschätzung: ab 7 J.

Tags: Kinderfilm , Pixar

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