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Bo und der Weihnachtsstern

Peter Hoch · 10.12.2017

© Sony Pictures Releasing GmbH

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Ein Esel und seine Tierfreunde werden Zeugen der größten Geschichte aller Zeiten, als sie dem Morgenstern ins biblische Bethlehem folgen.

„Es begab sich aber zu der Zeit …“ – ob der neuste Film von Sony Pictures Animation („Hotel Transsilvanien“) mit diesen Worten beginnen wird, ist noch offen. Passend wären sie allemal, denn immerhin wird vom biblischen Weihnachtsevangelium erzählt, diesmal allerdings aus tierischer Perspektive. Die Hauptrolle spielt der geschundene Mühlenesel Bo, der eines Tages ausreißt, um ein Abenteuer zu erleben. Auf seiner Reise trifft er unter anderem auf die Schafsdame Ruth, die ihre Herde verloren hat, den weißen Täuberich Dave, der einen Plan hat, und ein skurriles Kameltrio, das drei weisen Herren aus dem Orient gehört. Gemeinsam beschließen sie, einem ungewöhnlich hellen Stern zu folgen, was sie zum Anfang der größten Geschichte aller Zeiten führt. Einen weihnachtlichen Trickfilm mit einem Esel als Helden gab es vor fast 40 Jahren übrigens schon einmal: 1978 war der Disney-Kurzfilm „Der Esel von Bethlehem“ vor einer Wiederaufführung von „Pinocchio“ zu sehen. Ob die Erlebnisse von Bo und seinen Freunden mit diesem Klassiker mithalten können, dürfen besinnlich eingestimmte Kinder im Dezember in den Kinos entscheiden. 

 

Kinostart: 7. Dezember
Regie: Timothy Reckart
Libelle-Einschätzung: ab 3 J.

Tags: Kinderfilm , Weihnachtsgeschichte

Kategorien: Lesen Hören Sehen