Freizeit

Spaziergang durch den Stadtteil – mal anders

Nadine Lente · 02.10.2017

© Alexandra Wehrmann

© Alexandra Wehrmann

„Still loving Garath“ – unter diesem Motto wird am 29. Oktober durch Düsseldorfs wohl mit am wenigsten bekannten Stadtteil spaziert.

Und damit die „Liebe“ zu diesem auch richtig rüberkommt, begleiten die Düsseldorfer Journalistin und Bloggerin Alexandra Wehrmann (www.theycallitkleinparis.de) sowie ihr Kollege Michael Wenzel die erste Führung dieser Art im Düsseldorfer Süden. „Begonnen hat alles in Oberbilk“, erklärt sie. „Im Juni 2016 habe ich unter dem Label ,Still loving Oberbilk’ hier meinen ersten, organisierte Stadtrundgang mit Begegnungen konzipiert.“ Weitere Streifzüge durchs Hinter-Bahnhofsviertel folgten. Auch das postPOST-Gelände, der Worringer Platz und zuletzt die Eckkneipen-Landschaft rund um den Hauptbahnhof wurden im Rahmen urbaner Exkursionen erkundet. Jetzt geht’s zum ersten Mal an die Peripherie der Stadt. Wehrmann: „Nur 15 Minuten S-Bahn-Fahrt vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt gilt es ein Viertel zu entdecken, dem nicht der allerbeste Ruf vorauseilt. Diese Vorurteile möchte ich entkräften, ohne irgendetwas weichzuzeichnen. Garath ist nicht nur schlecht. Genauso wenig wie es nur schön oder harmlos ist.“ „Hurensohn Treff“ hat jemand direkt unter dem Garather S-Bahnhof an eine Betonwand gesprüht. Ob das stimmt? Das kann man herausfinden am 29. Oktober, ab 12 Uhr. Anmeldungen unter salut@theycallitkleinparis.de; der Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben. 

Tags: Garath , Stadtteil-Spaziergang

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