Freizeit

RheinSteine

Redaktion · 09.05.2020

© Isabella Lacourtiade

© Isabella Lacourtiade

Da fühlt man sich fast wie Pippi Langstrumpf beim Sachensuchen, wenn man neben dem Weg plötzlich einen bunt bemalten Stein mit einem Hinweis auf der Rückseite entdeckt. Was hat es mit den bunten Wegmarken auf sich?

Bunte, fröhlich gestaltete Steine, die irgendwo in der Öffentlichkeit ausgelegt werden und auf den nächsten Finder warten: Die Idee zu den „RheinSteinen“ und der gleichnamigen lokalen Facebook-Gruppe stammt von Kirsten Ihde-Schnarr. Anfang 2019 legte sie die ersten, liebevoll verzierten Steine aus. Die kleinen bunten Blickfänger, die jedem Spaziergänger ein Lächeln ins Gesicht zaubern, kommen gut an. Das Bemalen, Verteilen und Finden der Steine erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und so treffen sich mittlerweile online mehr als 5000 Menschen und posten ihre Geschichten zu den gefundenen oder selbst bemalten Steinen. Auch und gerade für Kinder ein großer Spaß. Probiert es doch mal aus und haltet die Augen beim nächsten Spaziergang auf oder werdet selbst kreativ!

Denn jeder kann mitmachen und Steine bemalen und auslegen. Wichtig nur: Auf der Rückseite der Steine sollte immer ein Hinweis auf die jeweilige Facebook-Gruppe und die Anleitung „FINDEN – POSTEN – WIEDER AUSLEGEN“ angegeben werden, damit der Stein weiter reisen kann.

Übrigens: Auch sechs bunte Libellen gehen jetzt auf ihre Reise durch die Stadt. Wer findet sie und erzählt ihre Geschichte weiter? Wir sind gespannt :-)

Tipp: Noch bis zum 2. Mai läuft auf der Gruppenseite ein kleiner Wettbewerb speziell für Kindern!

Hier geht es zur Facebook-Gruppe der RheinSteine

Tags: Rhein , rheinsteine

Kategorien: Freizeit